Mein Praktikum im Bereich Personalwesen
Horatio berichtet über sein Hotelpraktikum im Bereich Personalwesen.
Ich habe Personal Management und Spanisch an der Universität studiert. Doch nachdem ich meinen Abschluss gemacht hatte, befand ich mich in einer schwierigen Situation: In Großbritannien gab es für mich keine Aussicht auf Arbeit aufgrund der (ökonomischen) politischen Lage und Mangels praktischer Erfahrung meinerseits. Nach sechs Monaten Arbeitslosigkeit habe ich eine Webseite entdeckt, die für Praktika in der Hotelbranche geworben hat. Dann habe mich dazu entschlossen, mich für ein Praktikum im Personalwesen zu bewerben. Und schließlich, nachdem ich ein sehr angenehmes und nettes Telefongespräch mit Frau Lassen geführt hatte, wusste ich, dass ich alle Aufnahmekriterien erfülle. Es wurde eine Vermittlungsgebühr von 390 Euro verlangt. Das war für mich allerdings kein Problem, da ich mich in erster Linie darüber freute, dass ich der Hoffnungslosigkeit des britischen Arbeitsmarkts entfliehen und endlich praktische Erfahrung sammeln konnte, die ja sehr wichtig ist für jeden Absolventen ist.
Jetzt absolviere ich gerade mein Hotelpraktikum im Bereich Personalwesen und erhalte 150 Euro Taschengeld pro Monat vom Hotel, eine schöne Unterkunft und dreimal am Tag Verpflegung. Ich habe schon viele Freundschaften geschlossen: Wir gehen jeden Tag nach der Arbeit oder am Wochenende zum Strand und genießen die Sonne. Ich bin auch schon ganz braun geworden. Wenn ich abends mal ausgehe, gebe ich nicht so viel aus wie in Großbritannien (in einigen Kneipen kostet ein Bier bloß 1 Euro!). Die Einheimischen sprechen wenig Englisch, deswegen habe ich auch in meiner Freizeit die Möglichkeit, Spanisch zu üben, das erheblich besser geworden ist. Dies wiederum ist ein echter Vorteil für meine berufliche Karriere.
Während meines Praktikums habe ich schon viele Dinge dazu gelernt, die sehr wichtig sind, wenn man Karriere im Personalwesen machen will. Da wären beispielsweise die Bearbeitung von Lohn- und Gehaltslisten, Aufsetzen von Verträgen und Führen von Vorstellungsgesprächen mit Hilfe meines Vorgesetzten. Ich war ganz glücklich über diese Möglichkeit und bin dem s-w-e-p Team sehr dankbar für die Organisation meines Praktikums. Jetzt freue mich auf eine schöne Praktikumszeit und auf die Erfahrungen, die ich noch machen werde. Es war alles in allem eine gute Entscheidung, ein Hotelpraktikum auf den Kanaren mit s-w-e-p zu machen!
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